Gesichter des Quartiers – eine Fotoserie über Akteur*innen aus dem Stadtteil Ost

Die Idee ist es, von Akteur*innen aus den verschieden Einrichtungen, Institutionen, Vereinen oder Gruppen die im Quartier angesiedelt oder die für das Viertel zuständig sind, fotografische Portraits anzufertigen. Die Fotos sollen im Freien vor der jeweiligen Einrichtung/Institution entstehen – oder an einem anderen selbst gewählten Ort im Viertel.

Die soziale und kulturelle Arbeit im Stadtteil Ost wird von zahlreichen sowie sehr unterschiedlichen Institutionen und Vereinen organisiert. Sie liegt in der Hand von städtischen und kirchlichen Trägern sowie gemeinnützigen Vereinen und privatem Engagement. Zusammen formen und beeinflussen diese Akteure das Leben im Stadtteil. Oft kennen die Bewohner des Stadtteils aber nur die Angebote, die sie selbst in Anspruch nehmen, weil sie in unmittelbarer Nähe wohnen oder von Freunden darauf aufmerksam gemacht wurden.

Ziel des Projektes ist es, die Vielfältigkeit des sozialen und kulturellen Angebotes des Stadtteil Osts vorzustellen und den Bewohnern näher zu bringen, indem verschiedene Akteur*innen der jeweiligen Einrichtungen und Organisationen in kurzen Portraits präsentiert werden.

Dazu sollen von den ausgewählten Personen fotografische Portraits erstellt werden. Diese werden durch kurze Interviews ergänzt, in welchen die Porträtierten kurz darlegen, was sie an ihrer Arbeit motiviert, was ihnen im Quartier besonders gut gefällt, und was sie gern verändern möchten. Durch diese persönlichen Ansichten lernen die Bewohner*innen die verschiedenen Einrichtungen/Institutionen/Vereine/Gruppen/Ansprechpartner*innen im Stadtteil besser kennen und auch den Stadtteil selbst.

Einmal pro Woche soll über die Homepage des Treffpunkts Röthelheimpark und über die sozialen Medien (Facebook und Instagram) ein/e Akteur*in aus dem Stadtteil präsentiert werden.

Auf der Homepage wird eine digitale Fotogalerie angelegt.

Ausstellung: Je nach aktueller Lage ist eine kleine Ausstellung im Treffpunkt Röthelheimpark geplant.

 

Die Teilnehmer*innen des Projekts erhalten die Fragen vor dem Fototermin schriftlich, damit Sie die Fragen/Antworten ggf. mit ihrem Arbeitgeber*in absprechen können. Die Fragen sollen schriftlich beantwortet werden.